GeschĂ€ftsklima fĂŒr SoloselbstĂ€ndige und Kleinstunternehmen gestiegen

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Das GeschĂ€ftsklima fĂŒr Kleinstunternehmen und SoloselbstĂ€ndige hat sich deutlich verbessert. Das sind die Ergebnisse des aktuellen Indexes fĂŒr dieses Segment („Jimdo-ifo- GeschĂ€ftsklimaindex“). Er stieg im Mai auf minus 2,5 Punkte (nicht saisonbereinigt), nach minus 7,2 im April. „Der Pessimismus mit … Weiter

Homeoffice-Nutzung sinkt trotz Ende der Pflicht zur Telearbeit kaum

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Der Anteil der deutschen BeschĂ€ftigten, die zumindest teilweise im Homeoffice arbeiteten, ist im April auf 24,9 Prozent gesunken. Im MĂ€rz waren es 27,6 Prozent. Das geht aus einer Umfrage des ifo Instituts hervor. „Die Homeoffice-Nutzung bleibt damit nach Abschaffung der … Weiter

Deutsche Industrie und Großhandel können Bezugsquellen fĂŒr GĂŒter aus Russland und der Ukraine nur schwer ersetzen

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Deutsche Unternehmen können Importe aus Russland, der Ukraine oder Belarus nur schwer ersetzen. Das geht aus einer ifo Umfrage hervor. Nur 13,8 Prozent der Industriefirmen mit Lieferproblemen aus diesen LĂ€ndern könnten ihre Bezugsquellen kurzfristig komplett ersetzen. FĂŒr 43,4 Prozent ist … Weiter

Embargo fĂŒr russische Steinkohle kurzfristig unangenehm, aber verkraftbar

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Die ifo-Forscherin Karen Pittel hat ein mögliches Embargo fĂŒr russische Steinkohle als „kurzfristig unangenehm, aber verkraftbar“ fĂŒr die deutsche Wirtschaft bezeichnet. „Das geht aus den bisher bekannten Eckdaten zu den KohlevorrĂ€ten und den Möglichkeiten fĂŒr den Ersatz der russischen Importe … Weiter

Mindeststeuer bringt Deutschland zwischen 1,6 und 6,2 Milliarden Euro Steuermehreinnahmen

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Die geplante Mindestbesteuerung fĂŒr multinationale Unternehmen in Höhe von 15 Prozent wird Deutschland Steuermehreinnahmen bringen. „In welchem Umfang das geschieht, hĂ€ngt allerdings stark von der Reaktion der NiedrigsteuerlĂ€nder ab“, sagt ifo-PrĂ€sident Clemens Fuest (Foto), einer der Autoren einer neuen Untersuchung … Weiter

Baupreise steigen weiter

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Die deutschen Bauunternehmen planen, auf breiter Linie die Preise zu erhöhen. Das geht aus den Umfragen des ifo Instituts hervor. Im Hochbau kalkulierte jeder zweite Betrieb fĂŒr die kommenden Monate mit Preisanpassungen. Auch im Tiefbau wurden Preiserhöhungen eingeplant, dies jedoch … Weiter

„Teilhabegeld“ könnte Kinderarmut verringern

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Die EinfĂŒhrung eines „Teilhabegeldes“ könnte das Armutsrisiko von Millionen von Kindern verringern. Das zeigen Modellrechnungen des ifo Instituts fĂŒr die Bertelsmann Stiftung. „Der Anteil von armutsgefĂ€hrdeten Kindern könnte um bis zu 11 Prozentpunkte sinken“, sagt Studienautor und ifo-Experte Maximilian Blömer … Weiter

Scholz‘ neuer Verteidigungsetat braucht Gegenfinanzierung

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Der PrĂ€sident des ifo Instituts, Clemens Fuest (Foto), hat die von Bundeskanzler Scholz vorgeschlagene Erhöhung der Verteidigungsausgaben angesichts der aktuellen Sicherheitslage begrĂŒĂŸt. Nun stelle sich die Frage der Finanzierung. „Der Krieg in der Ukraine kann Überschreitungen der Schuldenbremse rechtfertigen. Allerdings … Weiter

Corona brachte Deutschland wirtschaftliche AusfÀlle von 330 Milliarden Euro

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Die wirtschaftlichen AusfĂ€lle durch Corona belaufen sich in Deutschland auf 330 Milliarden Euro fĂŒr die Jahre 2020 und 2021. „Dies entspricht einem volkswirtschaftlichen Verlust in Höhe von zusammen 10 Prozent der Wirtschaftsleistung des Jahres 2019“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo WollmershĂ€user, der … Weiter

Gewalt der Fußballfans kostet 44 Millionen Euro jĂ€hrlich

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An Tagen mit Spielen des deutschen Profifußballs steigt die Zahl der Gewaltdelikte in den jeweiligen StĂ€dten um ein FĂŒnftel. Zu diesem Ergebnis kommt das ifo Institut nach Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik. „Fußballspiele der ersten bis dritten Liga fĂŒhren dort zu … Weiter