Jedes vierte Unternehmen rechnet 2026 mit schlechteren Geschäften

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Rund 26% der deutschen Unternehmen erwarten 2026 eine Verschlechterung ihrer Geschäfte. Das ergab eine aktuelle Umfrage des ifo Instituts. 59% der befragten Unternehmen rechnen damit, dass sich ihre wirtschaftliche Lage im kommenden Jahr nicht verändern wird. Nur 14,9% hoffen auf … Weiter

Steuerbefreiung von Überstundenzuschlägen bringt wenig

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Die von der Bundesregierung geplante steuerliche Befreiung von Überstundenzuschlägen bringt kaum positive Beschäftigungsimpulse. Dies zeigt eine Studie des ifo Instituts im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Durch die geplante Reform würde der Staat zwischen 11 und 45 Millionen … Weiter

Führende Ökonomen fordern: Rentenpaket zurückziehen!

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Für Stabilität, Verlässlichkeit und Vertrauen braucht es eine Rentenpolitik mit langem Atem, die berechenbar und fiskalisch nachhaltig ist. Das geplante Rentenpaket der Bundesregierung bestehend aus Rentenniveauhaltelinie, Mütterrente, Aktivrente und Frühstartrente, verfehlt dieses Ziel. Die demografisch bedingten strukturellen Probleme des Rentensystems … Weiter

Unsicherheit in Handelspolitik bringt laut Experten Gefahr für den Wohlstand

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Wirtschaftsexpertinnen und -experten in Europa erwarten weniger Investitionen und Wachstumsverluste aufgrund anhaltender Unsicherheit in der Handelspolitik. Das zeigen die Ergebnisse der EES-Umfrage von ifo Institut und EconPol Europe. Für die nächsten fünf Jahre rechnen die Befragten mit einem Rückgang der … Weiter

Viele Investitionen im Bundeshaushalt sind Mogelpackungen

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Der Bundeshaushalt 2026 weist laut Berechnungen des ifo Instituts erhebliche Unschärfen bei den ausgewiesenen Investitionsausgaben auf. Zwar sind im kommenden Jahr 56,1 Milliarden Euro unter der Kategorie „Investitionen“ verbucht, nach 62,7 Milliarden Euro im Jahr 2025. Doch ein großer Teil … Weiter

Weniger Geld für Justiz in Deutschland

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Die Bundesländer gaben in den vergangenen Jahren real gemessen weniger Geld für das Justizwesen aus. Dies zeigt eine neue Studie des ifo Instituts im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). „Die Inflation hat die nominalen Zuwächse in den Justizhaushalten aufgefressen. Der Anteil … Weiter

Für eine bessere Infrastruktur braucht es bessere Institutionen

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Nach Ansicht von ifo-Präsident Clemens Fuest sind institutionelle Reformen notwendig, um die Infrastruktur in Deutschland nachhaltig zu verbessern. „Für eine dauerhafte Verbesserung der Infrastruktur in Deutschland wird mehr gebraucht als Geld.  Auch der aktuelle Sonderschuldentopf wird nichts daran ändern, dass … Weiter

Höhere Gewerbesteuern belasten Immobilieneigentümer

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Die Lasten lokaler Gewerbesteuern landen in erheblichem Umfang bei den Eigentümern von Immobilien. Dies zeigt eine neue Studie des ifo Instituts und EconPol Europe. Eigentümer von Grundstücken tragen etwa 26 Prozent der Steuerlasten. Unternehmer schultern zeitweise einen Großteil der Lasten, … Weiter

Über 500 verschiedene Sozialleistungen in Deutschland

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In Deutschland gibt es derzeit über 500 verschiedene Sozialleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Forschungsbericht des ifo Instituts, der alle Sozialleistungen auf Bundesebene dokumentiert. „Ursprünglich wollten wir Ausmaß und Wirkung aller Sozialleistungen berechnen. Die Vielzahl an Vorschriften und Leistungen … Weiter

Nur knapp die Hälfte der neuen Schulden wird laut Ökonomen in zusätzliche Investitionen fließen

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Deutschland wird nur knapp die Hälfte der neuen Schulden für zusätzliche Investitionen verwenden. Das ergab eine aktuelle Umfrage des ifo Instituts unter VWL-Professorinnen und -Professoren in Deutschland. Im Durchschnitt schätzen die Befragten, dass nur rund 47 Prozent des schuldenfinanzierten Sondervermögens … Weiter