Forsa Aktuell: SPD verliert und fällt hinter die Union zurück

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Im aktuellen RTL/ntv Trendbarometer verliert die SPD gegenüber der Vorwoche einen Prozentpunkt, während die FDP einen Prozentpunkt hinzugewinnt und jetzt auf 9 Prozent kommt. Damit liegt die SPD mit nun 24 Prozent knapp hinter den Unionsparteien mit unverändert 25 Prozent. Auch die Werte für Grüne (20%), Linke (4%), AfD (9%) und die sonstigen Parteien (9%) bleiben im Vergleich zur Vorwoche unverändert.

Auch bei der politischen Kompetenz verliert die SPD: Aktuell 15 Prozent (- 3 Prozentpunkte) trauen ihr zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden. 14 Prozent (+ 1 Prozentpunkt) aller Wahlberechtigten trauen den Grünen, 7 Prozent der CDU/CSU, 3 Prozent der FDP und 4 Prozent den sonstigen Parteien dies zu. 57 Prozent trauen keiner Partei die Lösung der Probleme in Deutschland zu.

Der Krieg in der Ukraine bleibt mit 80 Prozent das Thema, das die Bundesbürger am meisten beschäftigt. Dahinter folgen in fast gleichauf die Corona-Pandemie (43%) und das Thema Energie und Energiepreise (41%).

Kanzlerpräferenz: Scholz verliert, liegt aber weiter deutlich vor Merz

Bei der Kanzlerpräferenz kommt Olaf Scholz aktuell auf 42 Prozent (- 1 Prozentpunkt). Für Friedrich Merz würden sich unverändert 18 Prozent der Wahlberechtigten entscheiden, wenn sie ihren Kanzler direkt wählen könnten. Von den SPD-Anhängern würden sich 83 Prozent für Scholz, von den Anhängern der CDU/CSU nur 48 Prozent für Merz entscheiden.

Lediglich 11 Prozent der Bundesbürger gehen aktuell von einer Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland aus, unverändert 74 Prozent rechnen mit einer Verschlechterung. 13 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage.

Foto (c) RTL