Die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbunds hat die Pläne von Union und SPD zur Arbeitszeit kritisiert. Das Vorhaben, die tägliche Höchstarbeitszeit zugunsten einer Wochenarbeitszeit zu flexibilisieren, sei „keine gute Idee“, sagte Yasmin Fahimi der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Dies könne „bei gleichzeitigem Festhalten an der Mindestruhezeit bedeuten, dass in einigen Branchen die 13-Stunden-Schicht zum Standard wird“. Das Arbeitszeitgesetz dürfe nicht zur politischen Verhandlungsmasse werden. (ZDFheute)
Foto: Yasmin Fahimi (c) DGB
