In den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in den Ländern erhöht Verdi-Chef Frank Werneke den Druck auf die Finanzminister. Wie umfangreich zu Protesten und Streiks aufgerufen werde, hänge von den nächsten Gesprächen ab, sagte er der „Bild“. Er erwarte, dass die Arbeitgeber in der zweiten Verhandlungsrunde Mitte Januar ein Angebot vorlegen, das „realitätstauglich“ sei, sagte Werneke. Hunderttausende Stellen im öffentlichen Dienst seien nicht besetzt, „weil die Bezahlung nicht konkurrenzfähig ist“. (ZDFheute)
Foto: Frank Werneke (c) Verdi
