Nicht jeden Preisschock abfedern: Wirtschaftsweise gegen Eingreifen

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Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die Bundesregierung vor einer Fortsetzung staatlicher Entlastungsmaßnahmen bei steigenden Energiepreisen gewarnt. Im Gespräch mit der „Augsburger Allgemeine“ kritisierte sie insbesondere den Tankrabatt als „großen Fehler“ und sozial ungerecht. Höhere Spritpreise signalisierten die Knappheit … Weiter

Wirtschaftsweise zu Spritpreisen: Schnitzer warnt vor Entlastungen

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Vor den Beratungen der Koalitionsvertreter über Maßnahmen gegen die hohen Energiepreise hat Wirtschaftsweise Monika Schnitzer vor Entlastungen „mit der Gießkanne“ gewarnt. „Die meisten Menschen können diese höheren Spritpreise verkraften“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Für die wenigsten seien die … Weiter

Energiekrise: Wirtschaftsweise Grimm schlägt Tempolimit vor

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Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat angesichts der explodierenden Spritpreise ein Tempolimit vorgeschlagen. Grimm sagte der „Rheinischen Post“, das wäre kein Schaden, sondern ein kluges Signal, damit die Menschen die Situation ernst nähmen. Tank-Rabatten oder einem Preisdeckel erteilte Grimm eine Absage. … Weiter

Papier des CDU-Wirtschaftsrats: Grimm offen für Sparvorschläge

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Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat die jüngsten Sparvorschläge des Wirtschaftsrats der CDU begrüßt. Es gehe um „eine Summe von Vorschlägen, die schon alle in die richtige Richtung zielen“, sagte Grimm im ZDF-Morgenmagazin. Es sei eine politische Einigung dazu notwendig, welche … Weiter

Wirtschaftsweise: Firmenerben sollen höhere Steuern zahlen

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Die deutsche Spitzen-Ökonomin Monika Schnitzer fordert, Firmenerben stärker zu besteuern. Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen sagte der „Rheinischen Post“, das sei richtig, allein schon aus Gründen der Steuergerechtigkeit. Das Geldvermögen privater Haushalte werde unverhältnismäßig viel höher besteuert als das Betriebsvermögen … Weiter

Ökonomen befürchten Steuererhöhungen wegen Rentenpaket

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Mehrere Ökonomen befürchten, dass das Rentenpaket der Bundesregierung zu Steuererhöhungen führen wird. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm sagte der „Bild“, es seien höhere Lohnnebenkosten, Steuererhöhungen und eine Ausweitung der Schuldenspielräume zu erwarten. Auch der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, Achim … Weiter

Arbeitsmarkt in Deutschland: Wirtschaftsweise Schnitzer sieht große KI-Chancen

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Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer (Foto) sieht große Chancen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) auch auf dem Arbeitsmarkt. „Durch die KI könnten wir mit weniger Menschen trotzdem sehr produktiv arbeiten“, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin dem RND. „Das ermöglicht mehr Leistung und … Weiter

Sozialversicherungen: Wirtschaftsweise Grimm sieht Leistungskürzungen

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Angesichts der angespannten finanziellen Lage der Sozialversicherungen hält die Wirtschaftsweise Veronika Grimm auch Leistungskürzungen für nötig. „Wir brauchen in der Renten-, Pflege- und Krankenversicherung mehr Ehrlichkeit darüber, welche Leistungen wir uns wirklich leisten können und welche nicht“, sagte sie der … Weiter

Ernüchterndes Fazit: Wirtschaftsweise rügt Koalition

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Knapp 100 Tage nach Koalitionsstart zieht Wirtschaftsweise Veronika Grimm ein ernüchterndes Fazit. Zwar habe die Wirtschaft die Hoffnung auf Besserung und einige Stimmungsindikatoren gingen nach oben. „Aber die Regierung hat bisher nicht geliefert“, sagte Grimm den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Deutschland … Weiter

Veronika Grimm kritisiert Bundesbank-Vorschlag zur Schuldenbremse

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Wirtschaftsweise: „Bedenkliche Einmischung in Politik“ – Schuldenstand zu hoch Osnabrück (ots) – Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat den Vorschlag der Bundesbank für eine Lockerung der Schuldenbremse scharf kritisiert: „Ich finde es bedenklich, dass die Bundesbank sich aktiv in die fiskalpolitische … Weiter