Magdeburger Liberale stellen Direktkandidaten für Landtagswahl 2026 auf

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FDP setzt in der Landeshauptstadt auf Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen

Die Magdeburger FDP hat ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl am 6. September 2026 nominiert. Die Liberalen setzen auf ein Team aus politischer Erfahrung und frischen Impulsen, das für Freiheit, Verantwortung und eine Politik der Mitte steht. Angeführt wird das liberale Quartett von Dr. Lydia Hüskens, die seit 2021 als Ministerin für Infrastruktur und Digitales in Sachsen-Anhalt Verantwortung trägt und die liberale Stimme in der Landesregierung der Deutschlandkoalition ist.

„Für uns Liberale steht die Freiheit des einzelnen Menschen an erster Stelle. Gerade heute ist das wichtiger denn je, denn wir erleben, dass manche bereit sind, die Freiheit anderer einzuschränken und bestimmte Gruppen verächtlich machen. Dem will ich entschieden entgegentreten, ob von rechts oder links. Ich möchte, dass unsere Kinder in einer offenen, toleranten und zukunftsgewandten Gesellschaft leben können. Nur mit der FDP im Landtag wird es keine radikalen Parteien in Regierungsverantwortung geben“, betont Hüskens. Sie tritt erneut im Wahlkreis 10 (Alte Neustadt, Neue Neustadt, Neustädter See, Rothensee, Kannenstieg, Neustädter Feld) an.

Im Wahlkreis 11 (Stadtfeld-Ost, Altstadt, Werder, Berliner Chaussee, Brückfeld, Cracau, Herrenkrug, Pechau, Prester, Randau-Calenberge, Zipkeleben) kandidiert Christian Daehre (47, Produktionsleiter), der besonders familien- und gesellschaftspolitische Themen in den Fokus rückt. „Ich setze mich als zweifacher Familienvater für ein familienfreundliches Land ein. Gleichberechtigung und Freiheit sind grundlegende Werte einer offenen und gerechten Gesellschaft. Zugleich müssen wir dafür sorgen, dass unsere Städte sicher bleiben und sich alle Menschen dort wohlfühlen können.“

Thomas Gürke (54, Rechtsanwalt und Kreisvorsitzender der FDP) ist FDP-Direktkandidat im Wahlkreis 12 (Alt-Olvenstedt, Neu-Olvenstedt, Diesdorf, Nordwest, Stadtfeld-West, Sudenburg). Er unterstreicht die Dringlichkeit, den erfolgreichen Kurs im Land fortzuführen: „Wie im Wahlkampf 2021 versprochen, haben wir Sachsen-Anhalt hochgefahren – mit Lydia Hüskens in der Landesregierung. Jetzt gilt es, unser Land weiter voranzubringen. Der kommende Wahlkampf wird kein Wohlfühlwahlkampf – uns bläst der Wind ins Gesicht. Das spornt uns an, entschlossen für unsere Ziele zu kämpfen.“

Für den Wahlkreis 13 (Beyendorf-Sohlen, Buckau, Hopfengarten, Leipziger Straße, Lemsdorf, Ottersleben, Reform, Fermersleben, Salbke, Westerhüsen) geht Daniela Tost (52, Schulleiterin) ins Rennen. Als erfahrene Pädagogin will sie vor allem die Bildungslandschaft in Sachsen-Anhalt stärken: „Gute Bildung ist die Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben, aber auch künftigen wirtschaftlichen Erfolg. Bildungspolitik wird im Land entschieden – deshalb will ich mich dafür einsetzen, dass Sachsen-Anhalts Schulen modern, gut ausgestattet und attraktiv für Lehrkräfte sind.“

Bildunterschrift: Treten für die Liberalen als Direktkandidaten zur Landtagswahl 2026 an: Lydia Hüskens, Christian Daehre, Thomas Gürke und Daniela Tost. (c) FDP Magdeburg