Niedrige Agrarpreise: Bauernpräsident Rukwied in Sorge

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Die deutsche Landwirtschaft klagt zum Jahreswechsel über niedrige Erzeugerpreise – nicht nur bei Milch. Für die Landwirte seien die derzeitigen Preise an den Agrarmärkten äußerst unbefriedigend, sagte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, zur Vorstellung des Marktberichts 2025/26. So könnten für eine Tonne Weizen zurzeit lediglich etwa 180 Euro erzielt werden. Damit würde jeder Landwirt Verluste einfahren, ergänzte Rukwied. Auch beim Weinbau und der Schweinehaltung sei die Preisentwicklung negativ. (ZDFheute)

Foto: Bauernpräsident Joachim Rukwied (c) DBV