Einladung: Brustkrebs-Infotag am 17. April an der Universitätsmedizin Magdeburg

Veröffentlicht in: Universitätsmedizin Magdeburg | 0

Die¬†Universit√§tsklinik f√ľr Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin Magdeburg¬†√∂ffnet ihre T√ľren f√ľr den ‚ÄěBrustkrebs-Infotag‚Äú. Die Veranstaltung ist darauf ausgerichtet, umfassende Informationen √ľber Brustkrebs bereitzustellen und zugleich eine Plattform f√ľr Austausch, Solidarit√§t und Verst√§ndnis zu schaffen.

Brustkrebs ist eine weit verbreitete Erkrankung, die nicht nur medizinische, sondern auch emotionale Aspekte mit sich bringt. Um Betroffene, Angeh√∂rige und Interessierte bestm√∂glich zu informieren, l√§dt die Universit√§tsfrauenklinik am 17. April 2024 unter der Leitung von Prof. Dr. med. Atanas Ignatov herzlich zu diesem Infotag ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wann:
Mittwoch, 17. April 2024 von 17:00 bis 20:30 Uhr

Wo:
Bibliothek der Universit√§tsklinik f√ľr Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin,
Gerhart-Hauptmann-Str. 35, 39108 Magdeburg

Die Veranstaltung beginnt mit einer Begr√ľ√üung von Prof. Ignatov. Anschlie√üend erwartet die Teilnehmer:innen ein informatives Programm, dass sich mit verschiedenen Aspekten der Erkrankung von Brustkrebs befasst. Bin ich eine Risikopatientin? Welche diagnostischen Ma√ünahmen stehen zur Verf√ľgung? Was ist bei der Nachsorge wichtig?

Diese und weitere Fragen werden von Expert:innen der Universit√§tsfrauenklinik beantwortet. Dar√ľber hinaus freut sich das Team √ľber eine aktive Beteiligung mit zahlreichen Fragen, um von den umfangreichen Erfahrungen der Referent:innen zu profitieren.

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

Hintergrundinfo:

Brustkrebs ist eine b√∂sartige Tumorerkrankung, die sich in den Zellen der Brustdr√ľsen oder der umgebenden Gewebe entwickelt. Es handelt sich dabei um eine Form von Krebs, bei der abnormale Zellen in der Brust wachsen und sich unkontrolliert vermehren k√∂nnen. Brustkrebs kann sowohl bei Frauen als auch bei M√§nnern auftreten, wobei Frauen h√§ufiger betroffen sind.

Zu den Risikofaktoren gehören genetische Veranlagung, Alter, familiäre Vorgeschichte von Brustkrebs, Hormonersatztherapie nach den Wechseljahren, bestimmte genetische Mutationen und andere Umweltfaktoren.

J√§hrlich wird bei etwa 70.500 Frauen die Diagnose Brustkrebs gestellt. Wenn Brustkrebs im Fr√ľhstadium erkannt und behandelt wird, sind die Heilungschancen in den meisten F√§llen recht gut.¬† Regelm√§√üige Vorsorgeuntersuchungen, Selbstuntersuchungen und medizinische Fr√ľherkennungsma√ünahmen spielen eine entscheidende Rolle bei der erfolgreichen Behandlung dieser Krankheit. Die Therapie kann eine Kombination aus Operation, Strahlentherapie, Chemotherapie, Hormontherapie und gezielte Ma√ünahmen umfassen, abh√§ngig von der Art und dem Stadium des Brustkrebses.

Symbolfoto/pixabay