UKRAINE-KRIEG: Trotz Verhandlungen, Putin will alles ‒ Russische Sturmtruppen in der Offensive

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Die Ukraine steht laut Präsident Zelensky kurz vor einem Abkommen mit Russland zur Beendigung des Krieges. Dennoch bleiben zentrale Fragen offen, etwa starke Sicherheitsgarantien. Beide Seiten betonen ihre Kampfbereitschaft und verfügen weiterhin über Ressourcen und Mobilisierungspotenzial. Neue Zahlen belegen die massive Intensität der Angriffe: In der Ukraine gab es 2025 rund 19.000 Luftalarme, Russland setzt auf Drohnen und Raketen. Auch ukrainische Attacken treffen zunehmend das russische Kernland und die Energieinfrastruktur. Politischer Wille zum Kompromiss fehlt bisher – das Ende des Krieges bleibt ungewiss.

Welche Bedingungen nennt Präsident Zelensky für ein Ende des Krieges?

Präsident Zelensky fordert für ein Abkommen mit Russland starke Sicherheitsgarantien, um die Ukraine vor künftigen Angriffen zu schützen. Ein Frieden dürfe nicht auf Kosten der Unabhängigkeit oder Sicherheit des Landes erreicht werden.

Wie bewerten Experten die aktuelle Lage an der Front?

Experten sehen auf beiden Seiten ausreichend Ressourcen, um den Krieg weiterzuführen. Weder Russland noch die Ukraine konnten 2025 entscheidende Vorteile erzielen. Der politische Wille zum Kompromiss fehlt, was eine Fortsetzung der Kämpfe wahrscheinlich macht.

Wie wirkt sich der Krieg auf die Zivilbevölkerung in der Ukraine aus?

Die hohe Zahl von Luftalarmen und massiven Drohnenangriffen belastet die ukrainische Bevölkerung stark. Viele Menschen leben ständig mit der Gefahr neuer Attacken, während wichtige Infrastruktur und Versorgungseinrichtungen immer wieder Ziel russischer Angriffe sind.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 01. Januar 2026