In Deutschland fehlen nach Angaben des Richterbunds 2.000 Strafverfolger. Verbandsgeschäftsführer Sven Rebehn sagte der „Bild am Sonntag“, in fast allen Bundesländern müssten drei Ermittler die Arbeit für vier erledigen. Strafverfahren dauerten immer länger. Kleinere Fälle würden vorzeitig eingestellt. Rebehn zufolge müssten sich Bund und Länder noch vor der Sommerpause auf eine angekündigte Personaloffensive einigen. Justizministerin Stefanie Hubig hatte den Ländern eine halbe Milliarde Euro in den nächsten vier Jahren versprochen. (MDR Aktuell)
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