Linnemann fordert schärfere Zuverdienst-Regeln

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CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann dringt einem Bericht zufolge auf Änderungen der Hinzuverdienst-Regeln. Er sprach in der „Bild am Sonntag“ von vielen Menschen, die das bisherige System ausnutzten. Sie arbeiteten fünf bis zehn Stunden pro Woche und stockten mit Bürgergeld auf. So entstehe ein System, in dem legal Sozialleistungen abgegriffen würden. Damit müsse Schluss sein. Der CDU-Genersekretär schlug vor, wer nur wenige Stunden arbeite, dem solle das Einkommen vollständig auf das Bürgergeld angerechnet werden. Heute darf man die ersten 100 Euro behalten, danach werden 80 Prozent angerechnet. (MDR Aktuell)

Foto: Carsten Linnemann (c) Tobias Koch