Bundesgesundheitsministerin Nina Warken lehnt es ab, Zahnbehandlungen aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Die CDU-Politikerin sagte, das schließe sie aus. Denn es wäre eine Abkehr vom Solidarprinzip und widerspreche dem Ziel, Prävention zu stärken. Warken reagierte auf einen Vorstoß des parteinahen CDU-Wirtschaftsrats. Auch die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Bundesärztekammer wiesen den Vorschlag zurück. (MDR Aktuell)
Foto: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (c) Tobias Koch
