IRAN-KRIEG: „Bereit, die Hölle losbrechen zu lassen!“ Jetzt legt Trump gegen die Mullahs nach I đŸ”” LIVE

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Die USA stellen den Iran als militĂ€risch besiegt dar – doch Teheran gibt sich nicht geschlagen. Aus Washington ist nun zweierlei zu hören: Positives zu angeblichen Verhandlungen – und neue Drohungen.

Die US-Regierung hat dem Iran mit noch hĂ€rteren Angriffen gedroht, sollte die FĂŒhrung des Landes nicht nachgeben. «Wenn sie nicht begreifen, dass sie militĂ€risch besiegt wurden und dies auch weiterhin sein werden, wird PrĂ€sident (Donald) Trump dafĂŒr sorgen, dass sie hĂ€rter getroffen werden als je zuvor», sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zwar gebe es weiterhin «produktive» GesprĂ€che auf diplomatischer Ebene. Aber trotz der Verhandlungen sei Trump bereit, die Hölle im Iran losbrechen zu lassen.

Waffenruhe im Alleingang?

Israel rechnet nach Medienberichten damit, dass Trump bereits am Wochenende im Alleingang eine Waffenruhe mit dem Iran verkĂŒnden könnte. Der israelische TV-Sender N12 nannte als möglichen Zeitpunkt diesen Samstag, das Nachrichtenportal «ynet» spĂ€testens Mitte kommender Woche.

Äußerungen von Regierungssprecherin Leavitt könnten solche Spekulationen anfachen – auch wenn die US-Regierung seit Kriegsbeginn immer wieder die eigenen Erfolge betont. Man stehe «sehr kurz davor», die Kernziele des MilitĂ€reinsatzes zu erreichen, und das frĂŒher als geplant, sagte sie am Mittwoch. UrsprĂŒnglich sei die Regierung von vier bis sechs Wochen ausgegangen, die es brauche, die Mission im Iran zu erfĂŒllen. Die USA und Israel hatten ihre Angriffe am 28. Februar begonnen.

Die FĂŒhrung in Teheran habe nun die Chance, mit Trump zu kooperieren, sagte Leavitt. Dazu gehöre, das Nuklearprogramm aufzugeben und die USA und ihre VerbĂŒndeten nicht weiter zu bedrohen.

Der US-Plan und das Dementi des Irans

Offiziell dementiert die politische und militĂ€rische FĂŒhrung der Islamischen Republik jegliche Art von Verhandlungen mit den USA. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen im Nachbarland Pakistan, das neben Ägypten und der TĂŒrkei als Vermittler im Ringen um eine Lösung in dem Krieg auftritt, stehen die USA und der Iran aber hinsichtlich eines möglichen Kriegsendes in Kontakt. Ägypten bestĂ€tigte am Mittwoch zudem, dass es einen Entwurf der USA fĂŒr einen Plan zur Beendigung des Krieges gebe und dieser der iranischen Seite ĂŒbermittelt worden sei.

Das Weiße Haus hielt sich bedeckt zu Einzelheiten, was den Umfang und Inhalt des Plans betrifft. Regierungssprecherin Leavitt sagte, sie habe Berichte ĂŒber einen 15-Punkte-Plan gesehen, fĂŒgte aber hinzu: «Das Weiße Haus hat diesen vollstĂ€ndigen Plan nie bestĂ€tigt.» Sie warnte Reporter bei einer Pressekonferenz davor, ĂŒber «spekulative» Punkte oder PlĂ€ne aus anonymen Quellen zu berichten. Manche der berichteten Aspekte stimmten jedoch, rĂ€umte sie ein.

Wer hat in Teheran das Sagen?

Bislang hat kein fĂŒhrender iranischer Politiker den US‑Vorschlag öffentlich zurĂŒckgewiesen. Unklar bleibt weiterhin, mit dem die USA genau sprechen – und noch dazu, wer in Teheran derzeit ĂŒberhaupt die Entscheidungen trifft. Der oberste FĂŒhrer Modschtaba Chamenei, der sich noch immer nicht in der Öffentlichkeit gezeigt hat, der neue Sicherheitschef, der PrĂ€sident, die Revolutionsgarden als Elitestreitmacht des Landes?

Sichtbar ist in Teheran vor dem Hintergrund der betonten Verhandlungsbereitschaft der USA vor allem eine tiefe Skepsis: Viele in der FĂŒhrung fĂŒrchten, Washington wolle von möglichen militĂ€rischen PlĂ€nen ablenken – etwa fĂŒr einen Einsatz auf der Ölinsel Charg im Persischen Golf oder in der fĂŒr den globalen Öl- und Gashandel zentralen Straße von Hormus. Die Skepsis rĂŒhrt auch daher, dass die USA und Israel ihre Angriffe begannen, als eigentlich weitere GesprĂ€che zwischen Teheran und Washington ĂŒber das iranische Atomprogramm erwartet worden waren.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 26. MĂ€rz 2026