Mit Blick auf die Debatte über ein mögliches AfD-Verbot kritisiert der stellv. Parteivorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, die Bestrebungen anderer Parteien. Man mache damit die Partei nur stärker. Es sei allein juristisch nicht möglich und schrecke niemanden mehr ab, da „die Menschen merken, dass das reiner Quatsch ist“. Um die Partei verbieten zu können, brauche man eine verfassungswidrige Bestrebung – das sei bei der AfD momentan nicht der Fall.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 24. Februar 2026
