Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sieht den SPD-Vorschlag für eine Abgabe auf Miet- und Kapitaleinkünfte zur Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung kritisch. „Ich halte das für nicht zielführend“, sagte Warken im ZDF. „Der Ansatz kann nicht immer nur sein zu sagen, wir brauchen mehr Geld im System“, so Warken. Es gehe vielmehr darum, die Menschen zu entlasten und mit den aktuell 500 Milliarden Euro im Gesundheitssystem „zurechtzukommen“. Sie wolle verstärkt die Ausgabenseite in den Blick nehmen. (ZDFheute)
Foto: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (c) Tobias Koch
