Das Land Sachsen-Anhalt wird wohl auf einem Großteilteil der Kosten für den Notbetrieb des insolventen Domo-Chemiewerks in Leuna sitzen bleiben. Umwelt- und Energieminister Armin Willingmann sagte, man werde das Geld im Rahmen des Insolvenzverfahrens anmelden. Sehr viel werde man aber nicht wiedersehen. Willingmann betonte, dass der Weiterbetrieb für knapp 80 Millionen Euro alternativlos gewesen sei. Es sei darum gegangen, Gefahren für Menschen und Umwelt zu minimieren. (MDR Aktuell)
Foto: Blick auf die Anlage der DOMO Chemicals GmbH in Leuna (c) DOMO
