BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat für mehr Zusammenarbeit mit der AfD sowie eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremen geworben. In einem Gastbeitrag für die „Ostdeutsche Allgemeine“ schrieb Wagenknecht, Ausgrenzung fördere Radikalisierung, Regierungsaussichten förderten Anpassung. Zugleich betonte die BSW-Politikerin die Gemeinsamkeiten mit AfD-Wählern. Diese wünschten sich keinen neuen Faschismus, sondern erschwingliche Preise, bessere Bildung für ihre Kinder, weniger Kriminalität und Migration. Die BSW-Wähler sähen dies ganz ähnlich. (MDR Aktuell)
Foto: Sahra Wagenknecht (c) BSW
