Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat Forderungen der Ärzteschaft zurückgewiesen, das Sparpaket für die gesetzlichen Krankenkassen zu verschieben. „Wir können jetzt nicht noch Wochen und Monate warten, wenn wir tatsächlich im nächsten Jahr stabile Beiträge haben wollen“, sagte sie im BR. Es gebe Handlungsdruck, sagte Warken. „Wir hätten im nächsten Jahr eine Lücke von 15 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung, die müssen wir schließen.“ Deshalb müsse das Gesetz zum 1. Januar 2027 auch wirken.
Foto: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (c) Tobias Koch
