Nach dem Tötungsfall in der sogenannten Liebeszelle der JVA Burg in Sachsen-Anhalt hat der dafür verurteilte Mann Revision eingelegt. Das teilte ein Sprecher des Landgerichts Stendal mit. Der 38-jährige Deutsche war vergangene Woche zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er seine Frau tötete, während diese ihn im Gefängnis besucht hatte. Der Angeklagte sprach dagegen von einem Unfall beim Sex unter Drogen. (MDR Aktuell)
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