Bundestag und Bundesrat befassen sich an diesem Freitag erstmals mit den umstrittenen Sparplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenkassen. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bringt einen Gesetzentwurf ein, der die Kassen 2027 um mindestens 16,3 Milliarden Euro entlasten und höhere Zusatzbeiträge verhindern soll. Geplant sind Ausgabenbremsen bei Praxen, Kliniken und Pharmabranche. Auf Patienten kommen etwa Einschränkungen der kostenlosen Mitversicherung von Ehepartnern zu. (ZDFheute)
Foto: Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (c) Tobias Koch
