US-Präsident Donald Trump hat geplante Angriffe auf iranische Kraftwerke vorerst gestoppt. Er begründet dies mit „produktiven Gesprächen“ mit der Islamischen Republik. Ursprünglich hatte Trump Teheran eine Frist gesetzt, die Straße von Hormus zu öffnen. Andernfalls sollten Angriffe auf Energieinfrastruktur folgen. Nun setzt er die Maßnahmen für fünf Tage aus.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf widerspricht. Es habe keine Verhandlungen mit den USA gegeben. „Fake News“ sollten Märkte manipulieren. Auch das Außenministerium in Teheran erklärt, es habe in den letzten 24 Tagen keine Gespräche gegeben. Die Position zur Straße von Hormus bleibe unverändert.
Trump stellt die Lage anders dar. Er spricht von „detaillierten und konstruktiven Gesprächen“. Diese sollen fortgesetzt werden. Eine Einigung in rund 15 Punkten sei möglich. Iran werde „nie Atomwaffen haben“. An Gesprächen seien Steve Witkoff und Jared Kushner beteiligt. Laut Bericht von Barak Ravid gebe es Kontakte zu Mohammed Bagher Ghalibaf. Trump spricht von einer einflussreichen Person, jedoch nicht von Modschtaba Chamenei.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 24. März 2026
