Donald Trump greift die NATO-Partner im IRAN-KRIEG scharf an. Er nennt sie Feiglinge, weil sie sich bislang nicht an der Sicherung der Straße von Hormus beteiligt haben. Zugleich erklärt der US-Präsident, die USA stünden kurz davor, ihre Kriegsziele im Iran zu erreichen. Deshalb wolle er die Angriffe auf das Mullah-Regime zurückfahren. Gleichzeitig schickt Washington Tausende Marines in die Region. Das Weiße Haus lockert vorübergehend die Sanktionen auf iranisches Öl, um steigende Ölpreise zu bremsen.
Modschtaba Chamenei meldet sich schriftlich zu Wort und erklärt, die Feinde des Iran würden besiegt. In der Nacht trifft das Regime laut Transkript den US-britischen Militärstützpunkt auf den Chagosinseln sowie eine diplomatische Einrichtung der USA in Bagdad mit Raketen und Drohnen. Oberst a. D. und Militärexperte Ralf Thiele sagt, eine Bodenoffensive sei wohl zu groß. Er spricht stattdessen von einer begrenzten Landnahme zur Sicherung der Straße von Hormus. Für eine Exit-Strategie sieht er weiter zwei denkbare Wege.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 21. März 2026
