IRAN-KRIEG: Experte warnt! „Trump hat den Iranern einen massiven Gefallen getan!“

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Donald Trump verlängert die Waffenruhe im Konflikt mit dem Iran und verzichtet auf neue Luftschläge. Gleichzeitig bleibt das zentrale Druckmittel bestehen: die Blockierung iranischer Schiffe von und zur Straße von Hormus. Die USA setzen damit weiter auf wirtschaftlichen Druck im Rahmen der Maximum Pressure Campaign. Im Iran zeigt sich laut Hans-Jakob Schindler eine interne Spaltung. Vertreter um Araghchi signalisieren Gesprächsbereitschaft, während die Revolutionsgarden über die Agentur Tasnim gegensteuern und Verhandlungen behindern.

Eine einheitliche Linie des Regimes ist nicht erkennbar. Schiitische Milizen aus dem Irak sowie afghanische Kräfte sind im Iran im Einsatz und stützen den Unterdrückungsapparat. Dieser bleibt funktionsfähig. Pakistan organisiert Gespräche zwischen den USA und dem Iran und nutzt seine Position im regionalen Gefüge. Das Land steht im Spannungsfeld zu Indien, das enge Beziehungen zu China und zum Iran pflegt und ein wichtiger Abnehmer iranischen Öls ist. Pakistan agiert dabei als Vermittler, ohne Einfluss auf die innere Geschlossenheit des iranischen Regimes.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 22. April 2026