Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze hat erneuert gefordert, Bürgergeldempfänger zu gemeinnützigen Tätigkeiten zu verpflichten. Der CDU-Politiker sagte der Bild am Sonntag, für staatliche Hilfe müsse eine Gegenleistung erbracht werden. Dabei gehe es um diejenigen, die arbeiten könnten, es aber nicht täten. Als Beispiel nannte Schulze kommunale Aufgaben wie Laub zu fegen oder Schnee zu schippen. Wer sich dem verweigere, müsse die Konsequenzen tragen, möglich sei auch die Kürzung von Leistungen. (MDR Aktuell)
Foto: Sven Schulze © Rayk Weber
