Waldschutz-Expertin: Harz-Wald erholt sich

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Der Wald im Harz ist nach Ansicht der Waldschutz-Expertin Sophie Ehrhardt auf einem guten Weg. Die Wissenschaftlerin des Julius-Kühn-Instituts in Quedlinburg sagte dem MDR, trotz gewaltiger Schäden der vergangenen Jahre gebe es Fortschritte durch neue Mischwälder. Dabei würden auch nicht heimische Arten wie Douglasie oder Esskastanie gepflanzt. Ehrhardt betonte aber, über den Berg sei der Harz noch nicht. Es sei vorauszusehen, dass über die nächsten Jahrzehnte andere Baumarten stärker ausfielen, als sie es bisher täten. Eine Borkenkäferplage hatte im Harz 2018 zu einem Fichtensterben geführt. (MDR Aktuell)

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