VERDACHT AUF VERTUSCHUNG: Rainer Wendt fordert Suspendierungen im Vergewalltigunsfall in Neukölln

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Nach den erschütternden Vorwürfen um nicht angezeigte Vergewaltigungen im Bezirk #Neukölln findet Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, deutliche Worte. Während Mitarbeiter des Jugendamts und die zuständige Stadträtin weiterhin ihre Posten besetzen, sieht Wendt die Gefahr einer massiven Beweisvereitelung. Die politische Kultur in #Berlin, bei der Behördenleitungen nach Parteibuch statt nach Eignung besetzt werden, steht dabei massiv am Pranger.

„Wer zur Vertuschung beigetragen hat, gehört vor Gericht gestellt und nicht verharmlost“, betont Wendt im Interview.

Das Wichtigste in Kürze:

Warum keine Suspendierungen? Wendt kritisiert, dass mutmaßliche Beteiligte im Amt bleiben und so die Sachverhaltsaufklärung durch Absprachen erschweren können.

Was muss sich strukturell ändern? Die Forderung nach einer Verwaltungsreform ist laut: Profis statt Parteifunktionäre müssen die Verantwortung in den Ämtern übernehmen.

Wer ist in der Pflicht? Der Fokus liegt auf dem Regierenden Bürgermeister, der jetzt für Recht und Gesetz statt für politische Schadensbegrenzung sorgen muss.

Der Schutz künftiger Opfer in der #Hauptstadt muss endlich Vorrang vor ideologischen Grabenkämpfen haben. Der Fall rüttelt an den Grundfesten der Berliner Verwaltung und fordert klare personelle Konsequenzen.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 15. März 2026