Staatssekretär Wünsch besucht Forschende aus Sachsen-Anhalt auf Hannover Messe

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Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion, Automatisierung und Robotik stehen im Fokus der Hannover Messe 2026. Auf der weltweit wichtigsten Schau der produzierenden Industrie präsentieren in diesem Jahr erneut mehr als 3.000 Aussteller neuartige Produkte, wegweisende Forschung und spannende Innovationen. Mittendrin: Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen-Anhalt. Wissenschafts-Staatssekretär Thomas Wünsch besucht heimische Aussteller heute vor Ort.

Beim Rundgang steht der Gemeinschaftsstand der Hochschulen „Forschung für die Zukunft“ im Mittelpunkt – hier präsentieren sich die Universitäten Halle und Magdeburg sowie die Hochschulen Anhalt, Magdeburg-Stendal, Merseburg und Harz mit ihren Angeboten rund um KI, Digitalisierung, Robotik oder nachhaltige Materialien. Zudem besucht Wünsch heute Siemens, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das in Cochstedt (Salzlandkreis) das „Nationale Erprobungszentrum für Unbemannte Luftfahrtsysteme“ betreibt.

Wünsch betont: „Sachsen-Anhalts Wissenschaft spielt bei Zukunftsthemen für Industrie und Gesellschaft vorne mit. Beispielhaft dafür steht der Aufbau des deutschlandweit ersten Studienmodells für die Ausbildung von KI-Ingenieuren – der zum Wintersemester 2023/24 gestartete hochschulübergreifende Studiengang ‚AI Engineering‘ unter Leitung der Universität Magdeburg ist inzwischen erfolgreich etabliert. Dieses zukunftsweisende Angebot sorgt durch die enge Verknüpfung von Ingenieurwissenschaften und künstlicher Intelligenz für dringend benötigte Fachkräfte und stärkt den Transfer von KI-Forschung in die industrielle Praxis.“

Foto: Die Hannover Messe findet dieses Jahr vom 20. bis 24. April statt. (c) Deutsche Messe AG