Die AfD in Sachsen-Anhalt strebt weiterhin eine Alleinregierung an. Spitzenkandidat Ulrich Siegmund sagte dem MDR, das Ergebnis in Baden-Württemberg zeige, dass die Partei auf den richtigen Weg sei. Er wolle sich nirgendwo verbiegen für irgendwelche Machtoptionen. Man könne Sachsen-Anhalt nicht mit denjenigen retten, die das Land seit 20, 30 Jahren sehenden Auges vor die Wand führen. Siegmund erklärte, er gehe weiter selbstbewusst und motiviert in den Wahlkampf. ((Auf die Verwandtenaffäre angesprochen sagt er, die Menschen hätten die Kampagne durchschaut, ließen sich aber nicht ablenken. Die AfD werde sich vom politischen Fokus auch in den nächsten Monaten nicht abbringen lassen.)) (MDR Aktuell)
Foto (c) Ulrich Siegmund
