Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder skeptisch. „Ein einfaches Verbot halte ich für schwer durchsetzbar und auch deswegen für wenig zielführend“, sagte er den Funke-Medien. Es sei die Grundsatzentscheidung von Familien, wann ein Kind ein Handy erhalte. Soziale Medien seien tief in das Informationsverhalten der Gesellschaft eingedrungen und gehörten zum Alltag. Daher sei es zu einfach, die Lösung nur in einem Verbot durch den Staat zu suchen. (ZDFheute)
Foto: Alexander Dobrindt ist Bundesminister des Innern. (c) Bundesregierung/Steffen Kugler
