In der dritten Woche des Krieges mit dem Iran verschärft sich die Lage für Israel dramatisch. Während in #TelAviv Raketeneinschläge verzeichnet werden, berichten Insider von einem kritischen Mangel an Abfangraketen für ballistische Systeme. Die israelische Verteidigung steht unter Dauerbeschuss, was die Regierung zu massiven Neuinvestitionen in die #Raketenabwehr zwingt.
„Die Bestände haben einen kritischen Tiefstand erreicht“, heißt es aus US-Kreisen. Unser Reporter Max Hermes berichtet direkt aus dem Bunker über die nächtliche Eskalation.
Das Wichtigste in Kürze:
Wie steht es um die Abwehr? Trotz Berichten über Munitionsknappheit bleibt Israel bei seiner harten Linie und mobilisiert kurzfristig Gelder für Nachschub.
Was sieht der französische Friedensplan vor? Ein Abzug israelischer Bodentruppen aus dem #Libanon im Tausch gegen eine Kontrolle des Südens durch die libanesische Armee.
Wer verhandelt im Hintergrund? Mit Jared Kushner und Massad Boulos rücken enge Vertraute von Donald Trump in das Zentrum der diplomatischen Bemühungen.
Obwohl diplomatische Kanäle über #Frankreich und die USA geöffnet werden, geht der Beschuss auf israelisches Territorium unvermindert weiter. Eine schnelle Deeskalation scheint trotz der Munitionssorgen derzeit nicht in Sicht.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 15. März 2026
