Erbil im #Nordirak steht weiter unter Beschuss. Mehr als 150 Raketen und Drohnen sollen das kurdische Gebiet seit Kriegsbeginn getroffen haben. Das iranische Regime droht im Falle einer Bodenoffensive mit einem „Blutbad“.
Ein christliches Gemeindezentrum nahe dem Flughafen wurde beschädigt, verletzt wurde niemand. Eine Familie berichtet von einem Drohnenangriff – der 17-jährige Ahmad nennt die Explosion „schrecklich“. WELT-Chefreporter Steffen Schwarzkopf berichtet aus dem Nahen Osten.
Das Wichtigste in Kürze:
- Knickt Teheran ein?
Offiziell nicht. Die Revolutionsgarden sprechen von der „20. Angriffswelle“. - Wie stark ist Erbil betroffen?
Tägliche Angriffe, auch nahe internationaler Militärstützpunkte mit #Bundeswehr-Präsenz. - Greifen kurdische Milizen ein?
Bewaffnete Gruppen signalisieren Bereitschaft. Die irakische First Lady Shanaz Ibrahim Ahmed mahnt jedoch: Kurden seien keine „Schachfiguren“.
Der Krieg hat das #Kurdengebiet längst erreicht – und die Frage einer Bodenoffensive könnte die nächste Eskalationsstufe einläuten.
——
Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 06. März 2026
