IRAN: „Trump ist Satan und der dümmste aller Zeiten“! Mullahs holen zum verbalen Rundumschlag aus

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Mehrere Schiffsangriffe im Irak, geschlossene Ölterminals in Basra und neue Drohungen aus #Teheran verschärfen die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Spannungen zwischen den USA, dem Iran und regionalen Akteuren treffen die #Schifffahrt und die globale #Energieversorgung ins Mark.

Ein Angriff auf einen Öltanker während einer Umladung fordert mindestens ein Todesopfer, 38 Menschen werden gerettet. Kurz darauf stellt Bagdad den Betrieb der Ölterminals in Basra ein. Innerhalb von 24 Stunden werden sechs Schiffe attackiert. Gleichzeitig wächst in Erbil die Sorge, der Irak könne tiefer in den Konflikt hineingezogen werden.

Ein Berater von Mojtaba Khamenei sagt über Donald Trump: „Er ist ein Satan.“ Scharfe Worte, die zeigen, wie weit eine diplomatische Lösung derzeit entfernt scheint.

Das Wichtigste in Kürze:

Warum sind die Ölterminals in Basra geschlossen?
Nach einem tödlichen Angriff auf einen Tanker stoppt Bagdad den Betrieb aus Sicherheitsgründen.

Wie reagiert die Region?
In Erbil warnt Gouverneur Umed Khoshnaw vor Angriffen iranisch verbündeter Milizen.

Droht eine Ausweitung des Konflikts?
Die verbalen Angriffe aus Teheran und erneute Attacken nähren die Sorge vor weiterer Eskalation.

Die Lage im #Irak und rund um den #Iran bleibt hochgefährlich – mit Folgen für Märkte, Sicherheit und die Stabilität im Nahen Osten.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 12. März 2026