IRAN-KRIEG: Hohn und Spott für Trump ‒ Drohnen und Raketen auf die Golfstaaten

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Neue Eskalation im Persischen Golf: Vor der irakischen Hafenstadt Basra geraten zwei Öltanker während eines Umladevorgangs in Brand. Die irakischen Behörden prüfen, ob ein Drohnenangriff, eine Unterwasserdrohne oder ein mit Sprengstoff beladenes Boot dahinter steckt. 38 Crewmitglieder können gerettet werden. Als Konsequenz schließen die Behörden alle Ölterminals in Basra. Parallel wird ein weiterer Angriff auf ein Containerschiff vor der Küste der Vereinigten Arabischen Emirate gemeldet. Auch der Oman reagiert und verlegt Öltanker aus der Straße von Hormus. Gleichzeitig verschärft sich die Rhetorik aus Teheran – ein Berater des iranischen Oberhaupts greift Donald Trump scharf an. Die Lage im Golf bleibt hoch explosiv.

Warum wurden die Ölterminals in Basra geschlossen?

Die irakischen Behörden reagierten unmittelbar auf den Angriff auf die Tanker südlich der Hafenstadt Basra. Um weitere Schäden oder mögliche Folgeschläge zu verhindern, wurden sämtliche Ölterminals vorübergehend geschlossen. Basra ist das wichtigste Exportzentrum für irakisches Rohöl, weshalb der Vorfall auch Auswirkungen auf internationale Energiemärkte haben könnte.

Welche Angriffsarten werden derzeit untersucht?

Nach Angaben des zuständigen irakischen Ministeriums prüfen Ermittler mehrere Szenarien. Möglich sind ein Drohnenangriff aus der Luft, eine Unterwasserdrohne oder ein mit Sprengstoff beladenes Boot. Alle Varianten wurden in den vergangenen Jahren bereits bei Angriffen im Persischen Golf eingesetzt.

Warum spielt die Straße von Hormus eine zentrale Rolle?

Die Meerenge zwischen Iran und Oman gilt als eine der wichtigsten Öltransportrouten der Welt. Ein großer Teil der globalen Rohölexporte passiert täglich diese Passage. Deshalb reagieren Staaten wie Oman sofort, wenn es Hinweise auf Angriffe gibt, und bringen Tanker vorsorglich in sichere Gewässer.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 12. März 2026