Infra-Leuna-Geschäftsführer Christof Günther hat sich zuversichtlich gezeigt, dass für das Domo-Werk in Leuna ein neuer Investor gefunden wird. Günther sagte dem MDR, die Anlage habe eine gute Auslastung. Die Produkte seien stark nachgefragt. Das mache den Standort für Investoren attraktiv. Weitere staatliche Hilfe sei nicht notwendig. – InfraLeuna hatte gemeinsam mit der Leuna-Harze GmbH eine Auffanggesellschaft gegründet, um Domo zu retten. Gestern meldete die Auffanggesellschaft selbst Insolvenz an. Als Grund wurden die stark gestiegenen Rohstoffpreise infolge des Iran-Kriegs genannt. (MDR Aktuell)
Foto: Dr. Christof Günther (c) InfraLeuna GmbH
