Die Gasspeicher in Deutschland sind anders als in den Vorjahren nur zu drei Vierteln gefüllt – für den Chef der Bundesnetzagentur kein Grund zur Beunruhigung. „Wir haben funktionierende Flüssiggas-Terminals“, sagte Klaus Müller den Funke-Zeitungen. „Deswegen können wir entspannter auf einen Füllstand von 75 Prozent im November blicken als in den Jahren davor.“ Haushalte und Industrie nutzten dieses Jahr mehr Gas. „Wir wollen an diesen Weihnachten keine Debatten führen, ob man im Wohnzimmer ein Grad mehr heizt.“ (ZDFheute)
Symbolfoto: Gasspeicher in Bernburg (c) VNG
