Bundeskanzler Friedrich Merz verteidigt beim DGB-Bundeskongress in Berlin seinen Reformkurs und stößt damit auf massive Buhrufe. Im Fokus stehen Rentenreform, Arbeitszeit und Deutschlands wirtschaftliche Krise. WELT-am-SONNTAG-Chefredakteur Jacques Schuster ordnet die Rede ein und kritisiert ideologische Blockaden innerhalb der Gewerkschaften. Besonders der Vergleich mit Zuständen „vor 1918“ sorgt für scharfe Reaktionen. Merz verweist auf Skandinavien und fordert strukturelle Reformen, um den Sozialstaat langfristig zu sichern.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 12. Mai 2026
