Bundesregierung besorgt über Entwicklungen in Venezuela

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Die Bundesregierung hat sich angesichts der Entwicklungen in Venezuela besorgt gezeigt. Das Auswärtige Amt sprach von einer in Teilen unübersichtlichen Lage. Inzwischen sei der Krisenstab der Bundesregierung zusammengekommen. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas rief zur Zurückhaltung auf. Es müssten unter allen Umständen die Prinzipien des Völkerrechts und der UN-Charta eingehalten werden. Das russische Außenministerium erklärte, das Vorgehen der USA sei zutiefst verwerflich. Eine weitere Eskalation müsse verhindert werden. Neben Russland unterstützt auch der Iran die Forderung Venezuelas nach einer Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates. (MDR Aktuell)

Foto: Auswärtiges Amt (c) Bundesregierung