Armutsgefährdung in Sachsen-Anhalt zweit­höchste bundesweit

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In Sachsen-Anhalt sind mehr Menschen armutsgefährdet als in den meisten anderen Bundesländern. Wie eine Linken-Anfrage im Landtag ergab, sind 21,5 Prozent der Sachsen-Anhalter betroffen. Nur in Bremen ist die Quote höher. – Als armutsgefährdet gelten Menschen, die weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens haben. Im vergangenen Jahr lag die Schwelle bei knapp 1.450 Euro netto im Monat für alleinlebende Personen. Für Haushalte mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern waren es rund 3.050 Euro pro Monat. (MDR Aktuell)

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