Die Straße von Hormus ist gesperrt – und Irans größter Hafen im Süden des Landes, Bandar Abbas, spürt die Folgen unmittelbar. Durch diesen schmalen Korridor fließt sonst rund ein Fünftel des Weltölhandels. Seit Teheran die Meerenge geschlossen hat, liegen die Schiffe still, der Hafen liegt brach – und die Bewohner der Hafenstadt sind gespalten. #straßevonhormus #bandarabbas
Bewohner Azarazin bringt die Stimmung einer Minderheit auf den Punkt: „Die Meerenge ist geschlossen – gut so. Das Geschäft liegt brach, aber Iran hat die Oberhand.“ Andere sehen das anders: Payam Ahmadi hält eine Einigung mit den USA für unwahrscheinlich, solange Washington vollständige Zugeständnisse bei der Urananreicherung verlange, Iran diese aber nicht bereit sei zu machen.
Wie wirkt sich die Sperrung auf den Alltag in Bandar Abbas aus? Dockarbeiter warten vergeblich auf Kundschaft, Fracht steht still. Bewohner Mohammadzade berichtet, dass Waren kaum noch verfügbar und wenn doch, unerschwinglich teuer seien. Die Lage treffe vor allem jene, die täglich am Dock stehen.
Was sagen Händlerinnen und Händler auf dem Nachtmarkt? Markthändlerin Fatemeh Karbalaee berichtet von einem starken Umsatzrückgang: Die Menschen hätten wegen des Krieges kein Geld mehr. Die Marktstände sind besetzt, doch die Kunden fehlen – ein Bild, das sich nach Angaben der Anwesenden seit der Schließung täglich wiederholt.
Disclaimer: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von KI erstellt. Das Ausgangsmaterial (Video und Text) wurde von seriösen Nachrichtenagenturen zur Verfügung gestellt.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 24. Mai 2026
