Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu. Im Irak kommt es zu neuen Angriffen. In Bagdad und Erbil schlagen Raketen und Drohnen ein. Ziel sind diplomatische Einrichtungen der USA und Bereiche der Grünen Zone. Carolina Drüten berichtet aus Sulaimaniyya von einer „sehr unruhigen Nacht“. Zuvor greifen die USA und Israel proiranische Milizen an. In der Region gilt die neue Gewalt als Vergeltung aus Teheran.
Auch die Vereinigten Arabischen Emirate schließen kurzzeitig ihren Luftraum. Die Gefahr durch Raketen und Drohnen bleibt hoch. Parallel wächst der Druck im Iran-USA-Konflikt. Eine militärische Eskalation an der Straße von Hormus steht im Raum. Gleichzeitig bleibt unklar, ob Diplomatie möglich ist. Berichte deuten darauf hin, dass sich die Lage im Iran stabilisiert. Statt eines Umsturzes könnte das System härter und militärischer werden. Christoph Wanner berichtet aus Kiew über die politische Dimension. Für die USA entsteht eine schwierige Lage. Klare Optionen sind nicht erkennbar.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 17. März 2026
