Als mich Putins Spionin ansprach. Mit Roderich Kiesewetter

Veröffentlicht in: Podcast | 0

Vier Jahre nach Kriegsbeginn ringt Deutschland weiter um seinen Kurs gegenüber Russland.

Roderich Kiesewetter erzählt, warum er den Angriff früh kommen sah, wie russische Einflussnahme in Berlin wirkte – und wie ihn über Jahre eine Frau ansprach, die später als Spionin enttarnt wurde. Er kritisiert zudem die zögerliche Waffenhilfe und das Ausbleiben der Taurus-Vorbereitung.

Seine Kernbotschaft: Wer „nie wieder Krieg“ will, darf „nie wieder wehrlos“ sein. Hat Deutschland daraus gelernt?

——

Text/Foto: Ronzheimer