RUSSLAND GREIFT WIEDER AN: Waffenruhe vorbei – Massive Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur

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Nach Ende der Waffenruhe eskalieren die Angriffe Russlands auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Besonders betroffen sind die Großstädte Kiew, Harkiv und Dnipro, die bei Rekordminustemperaturen schwer beschädigt wurden. Auch das AKW Rivne wurde ins Visier genommen – das Umspannwerk gilt als zentral für die Stromversorgung in der Region. Vor den neuen Friedensgesprächen in Abu Dhabi erhöht Putin den Druck auf Selenski, der weiter keinen Gebietsverzicht akzeptiert. Die Fronten bleiben verhärtet, der Donbas bleibt Zankapfel der Verhandlungen.

Wie reagiert Russland nach dem Ende der Waffenruhe?

  • Russland attackiert gezielt die Energieinfrastruktur der Ukraine, insbesondere Großstädte wie Kiew, Harkiv und Dnipro – oft bei extremen Minustemperaturen, was die Lage der Zivilbevölkerung verschärft.

Welche Rolle spielt das AKW Rivne in diesem Konflikt?

  • Das Atomkraftwerk Rivne ist entscheidend für die Stromversorgung der Zentral- und Westukraine. Ein Angriff auf das Umspannwerk dort kann die Stromversorgung für Millionen gefährden.

Was sind die größten Hürden für einen Frieden?

  • Der Hauptkonfliktpunkt bleibt der Donbas: Russland verlangt, dass die Ukraine diese Provinzen räumt, während Selenski einen Verzicht strikt ablehnt – bislang verhindern diese Gegensätze eine Einigung.

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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 03. Februar 2026