Die Krankenhausgesellschaften in Sachsen und Sachsen-Anhalt werfen Bundesgesundheitsministerin Nina Warken vor, mit ihren Sparplänen keine klare Strategie zu verfolgen. Warken will rund zwei Milliarden Euro im Klinikbereich einsparen und ihre Pläne heute vorstellen. Der Geschäftsführer der sächsischen Krankenhausgesellschaft, Friedrich München, sagte dem MDR, das komme zur Unzeit und bringe viele Krankenhäuser in wirtschaftliche Not. Gösta Heelemann von der Krankenhausgesellschaft Sachsen-Anhalt, kritisierte, statt um die Qualität der Versorgung gehe es nur noch ums Geld. (MDR Aktuell)
Symbolfoto (c) Krankenhausgesellschaft Sachsen e. V. (KGS)
