Der gestrandete Buckelwal vor der Ostseeküste bewegt sich offenbar weiter in Richtung Nordsee – begleitet von Polizei-Booten und unter ständiger Beobachtung. Mithilfe von Schiffsdaten-Diensten wie „VesselFinder“ wird die Route des Wals aktuell genau verfolgt. Die Einsatzkräfte halten bewusst Abstand, um den Wal nicht zusätzlich zu stressen und Geräuschen fehlzuleiten.
Beobachter berichten, dass sich der Buckelwal zunehmend aus der Lübecker Bucht entfernt obwohl kurzzeitig das Wal-Drama weiterging. Plötzlich schwamm der Wal wieder Richtung Sandbank! Doch jetzt die Entwarnung: Die Polizei-Eskorte begleitet den Wal weiterhin auf seinem Weg Richtung offenes Meer – der Wal hat die richtige Route wieder eingeschlagen. Die Wal-Rettung bleibt jedoch ein Wettlauf gegen die Zeit: Erst wenn der Wal die Nordsee erreicht, bestehen realistische Überlebenschancen. Die Kosten für die Wal-Rettung liegen bereits bei rund 400.000 Euro, die das Land Schleswig-Holstein übernimmt.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 27. März 2026
