Die Dynamik im #Ukrainekrieg verschiebt sich massiv: Während bisher fast ausschließlich die USA als Ansprechpartner für den Kreml galten, rücken nun Kanzler #FriedrichMerz und Frankreichs Präsident Macron in den Fokus von Wladimir Putin. Der Grund ist simpel: Geld bedeutet Macht. Da Westeuropa mit rund 90 Milliarden Euro den Löwenanteil der Finanzierung für die kommenden zwei Jahre übernimmt, wird Berlin für Moskau zum unumgänglichen Gesprächspartner. Christoph Wanner analysiert aus #Kiew, warum eine direkte Verhandlung zwischen Merz und Putin nun eine reale Option mit neuer Gewichtung darstellt.
„Wer das Geld bezahlt, der hat Einfluss und der hat Macht. Putin dürfte Interesse haben, jetzt mit den Westeuropäern zu sprechen.“
Das Wichtigste in Kürze:
Warum Merz statt Trump? Da Europa die finanzielle Last des Krieges trägt, hört Putin nun auch den europäischen Staatschefs zu.
Was sind Schläferdrohnen? Diese Drohnen landen an Kreuzungen, gehen in den Stand-by-Modus und warten lautlos auf Ziele, um Akku zu sparen.
Wie sieht die Front aus? In sogenannten „grauen Zonen“ über 1250 km herrscht ein ständiger Infiltrationskrieg ohne feste Linien.
Während die Diplomatie neue Wege sucht, bleibt die Lage an der Front durch den technologischen Wettlauf bei den #Schläferdrohnen extrem angespannt. Die Soldaten stehen einer Gefahr gegenüber, die buchstäblich aus dem Nichts auftaucht.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 12. Februar 2026
