Steigende #Spritpreise, fehlende Transparenz und hohe Steueranteile: Gunnar Schupelius nimmt die Mineralölkonzerne und die Politik ins Visier.
Der Kolumnist fordert von Unternehmen wie #Shell und #Aral (BP) eine offene Kalkulation ihrer Einkaufspreise. „Erklärt uns doch einfach, wie sich der Preis zusammensetzt“, lautet seine zentrale Forderung.
Gleichzeitig verweist er auf die Steuerlast: Bei einem Literpreis von zwei Euro gehe rund die Hälfte an den Staat – über Energiesteuer, Mehrwertsteuer und #CO2-Abgabe.
Das Wichtigste in Kürze:
- Was kritisiert Schupelius?
Fehlende Transparenz der Konzerne bei drastischen Preissteigerungen. - Wie hoch ist der Steueranteil?
Etwa 50 Prozent des Literpreises entfallen auf staatliche Abgaben. - Was schlägt die Politik vor?
Hubert Aiwanger plädiert für eine temporäre Senkung der Energiesteuer oder Aussetzung des CO₂-Preises.
Die Debatte zeigt: In der Frage um #Energiepreise stehen Wirtschaft und Staat gleichermaßen unter Druck.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 05. März 2026
