Razzia nach Stromnetz-Anschlag in Berlin

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Ein halbes Jahr nach einem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin läuft seit dem Morgen eine Razzia gegen Verdächtige. Das hat ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur AFP bestätigt. Ingesamt gebe es bundesweit 18 Durchsuchungen. Schwerpunkt soll Berlin sein. Nach Informationen der Zeitung „Die Welt“ richtet sich der Einsatz gegen eine anarchistische Gruppe. Es geht um einen Anschlag auf die Berliner Strominfrastruktur im vergangenen September. Rund 50.000 Haushalte und Firmen waren damals betroffen. Erst nach mehr als 60 Stunden waren alle wieder am Netz. (MDR Aktuell)

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