Nach dem Paris-Gipfel steht fest: Britische und französische Truppen könnten künftig in der Ukraine Frieden sichern – für Moskau ein klares Tabu. Russland pocht weiterhin auf die vollständige Kontrolle über Donezk und Luhansk als Voraussetzung für einen Waffenstillstand. In russischen Netzwerken kursiert zudem das Narrativ, der Westen wolle mit unrealistischen Vorschlägen gezielt das Scheitern eines Friedensplans provozieren, um Trump gegen Moskau aufzubringen. Währenddessen rücken russische Einheiten bei Sumy vor – ein Personalengpass auf ukrainischer Seite öffnete die Front. Sumy droht in Reichweite russischer Artillerie zu geraten. WELT-Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus der Ukraine.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 07. Januar 2026
