Rund um die Münchner Sicherheitskonferenz mehren sich Berichte über möglichen Druck aus Washington auf Kiew. Laut internationalen Medien soll US-Präsident Trump auf rasche Fortschritte drängen – bis hin zu territorialen Zugeständnissen im Donbass. Offiziell weist Präsident Selenskyj Spekulationen über einen „schlechten Frieden“ zurück.
Parallel kursieren Hinweise auf wirtschaftliche Offerten Moskaus an die USA, die das geopolitische Kalkül verändern könnten. Konkrete Ergebnisse gibt es nicht. Doch die Diskussion über Kompromisse, Sicherheitsgarantien und Einflussnahmen zeigt: Der diplomatische Druck im vierten Kriegsjahr wächst spürbar. Korrespondent Christoph Wanner berichtet aus Kiew.
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Text/Foto: Welt Nachrichtensender am 14. Februar 2026
